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Entdecken & Forschen  
     
     

Das Universum:
Die Sonne ist das Zentralgestirn unseres Planetensystems, 
und doch nur eine von Abermilliarden Sonnen im Kosmos.
Diese Sterne sind nicht gleichmäßig verteilt, sondern 
ballen sich zu Galaxien und größeren Strukturen.
Die Distanzen zwischen den Sternen sind so 
gigantisch, dass Astronomen sie in Lichtjahren messen.
Ein Lichtjahr ist die Entfernung, die ein Lichtstrahl, rund 300 000
Kilometer pro Sekunde schnell, in einem Jahr zurücklegt: sprich  9,46 Billionen Kilometer.
Das Weltall ist ca. 14  Milliarden Jahre alt. Unser Sonnensystem (mit unserer Erde), 
bildete sich vor rund 4,5 Mrd. Jahren.  90% des Universums besteht aus Wasserstoff.



Neil Armstrong:
Juli 1969 betrat er als erster Mensch den Mond. er sagte 
Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein riesiger Sprung für die Menschheit
www.magazine.web.de/de/themen/wissen/bildergalerien/bilder/8484792.html
26.08.2012
Raumfahrtpionier Neil Armstrong ist im Alter von 82 Jahren verstorben.

 

Am Samstag 14.12.2013 ist erstmals eine chinesische 
Raumsonde auf dem Mond gelandet


www.blick.ch 

www.myvideo.de  

videokatalog.msn

www.youtube.com-watchGM-y4 
Quelle: 
(AFP) 
erfolgreiche Mondlandung
Chinesische Raumsonde „Chang'e-3“ setzt in der „Bucht der Regenbogen“ auf.
China. Zum ersten Mal ist eine chinesische Raumsonde auf dem Mond gelandet. 
Die Sonde „Chang'e-3“, die den Rover „Yutu“ (Jade-Kaninchen) an Bord hat, landete  
gestern auf dem Erdtrabanten, wie das
chinesische Staatsfernsehen berichtete. 
Damit ist China das dritte Land nach den USA und der früheren Sowjetunion, dem 
eine Mondlandung geglückt ist. Die Wissenschaftler in der Kontrollstation in Peking 
brachen in Jubel aus, als eine Computergrafik zeigte, wie die Raumsonde „Chang'e-3“ 
in der Regenbogenbucht ( lateinisch Sinus Iridum)
auf dem Mond aufsetzte. Die Landung 
war von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften zuvor als „schwierigster“ Teil der 
„Chang'e-3“-Mission bezeichnet worden. Es war die erste sanfte Landung auf dem Erdtrabanten 
seit 37 Jahren, Das letzte Mal hatte die
Sowjetunion im Jahr 1976 erfolgreich eine Sonde auf den 
Mond geschickt, „Einige Stunden“ nach der Landung sollte das ferngesteuerte Mondfahrzeug „Yutu“ 
über eine Rampe aus der
Raumsonde rollen, wie die chinesische Raumfahrtbehörde mitteilte. Der 
Rover soll rund drei Monate lang über die Mondoberfläche fahren und unter anderem nach Bodenschätzen suchen. Die Landung des Mondfahrzugs ist der nächste Schritt des ehrgeizigen 
chinesischen Raumfahrtprogramms, das bis 2020 den Aufbau einer dauerhaften Weltraumstation vorsieht. Die ersten beiden Chinesischen Mondsonden „Chang'e-1“ und „Chang'e-2“ waren 2007 
und 2010 zu nächst nur in die Umlaufbahn des Erdtrabanten geschickt worden. 

NASA-Aufnahme einer Galaxie

NASA sorgt mit Konferenz zu außerirdischem Leben für Wirbel  
Aufnahme einer Galaxie: Hat die NASA irgendwo dort draußen außerirdisches Leben entdeckt? © AFP / NASA  - www.magazine.web.de/de/themen/wissen/bildergalerien/bilder/11207768.html
Mit der Ankündigung einer Pressekonferenz zum Thema außerirdisches Leben hat die US-Weltraumbehörde NASA für erheblichen Wirbel gesorgt.  
Auf ihrer Internetseite kündigte die NASA für Donnerstagnachmittag (20.00 Uhr MEZ) eine Pressekonferenz an, auf der über eine Entdeckung auf dem Gebiet der Astrobiologie diskutiert wird, die Auswirkungen auf die Suche nach Beweisen für außerirdisches Leben haben wird. Zahlreiche Internet-Blogs füllten sich daraufhin mit Spekulationen von Weltraum- und Alien-Fans. Die NASA wollte aber zunächst keine weiteren Angaben zu der mysteriösen Pressekonferenz machen. An der Pressekonferenz wird unter anderem die Leiterin des astrobiologischen Programms der NASA teilnehmen. Die Astrobiologie setzt sich mit der Erforschung von Leben im Weltall auseinander, etwa wie Leben entstehen konnte und wie es fortbesteht.

Skylon bringt uns ins Weltall  
Raumschiff Skylon
Seit fast 20 Jahren arbeiten Mitarbeiter der britischen Firma Reaction Engines Ltd schon an dem außergewöhnlichen Raumschiff. Es ist ein Mix aus Rakete und Flugzeug, das ohne Pilot vollautomatisch in den Orbit reisen und als Ganzes auch wieder zurückkommen soll. Bisher ist es noch niemandem gelungen, ein so genanntes einstufiges Weltraum-Flugzeug zu bauen. Raumfähren kehren bislang nicht vollständig zurück – um Gewicht zu sparen sind sie gezwungen,  Teile wie Tanks oder Raketenstufen abzuwerfen. Der Einsatz solcher Einweg-Teile" kostet natürlich viel Geld, da sie für jeden Flug aufs Neue produziert werden müssen. Das wollen die SkylonErfinder einsparen. Sie hoffen, die Kosten von zirka 150 Millionen Dollar pro Start auf etwa 40 Millionen oder sogar noch weniger zu drücken.  
Doch wie schafft Skylon" es, auf diese teuren Komponenten zu verzichten? Möglich wird das durch seine Triebwerke, die Luft atmen". Das Gefährt zieht Sauerstoff aus der Luft, den es dann dafür verwendet, das Treibmittel Wasserstoff zu verbrennen. So braucht es weniger Tanks und reduziert sein Gewicht. Ab einer Höhe von 26 Kilometern reicht der Sauerstoff aus der Luft allerdings nicht mehr aus, sodass die Raumfähre auf mitgeführten zurückgreifen muss.  
Skylon soll 80 Meter lang werden und wie ein ganz normales Flugzeug auf einer Rollbahn starten und landen. Erst in einer Höhe von zirka 30 Kilometern wird es seinen Raketenantrieb einschalten. Als Einsatzmöglichkeiten ist angedacht, Lasten ins Weltall zu transportieren - und natürlich auch Touristen in den Kosmos zu befördern. Mit fünffacher Schallgeschwindigkeit sollen jeweils 24 Weltraum-Begeisterte nach oben katapultiert werden. Geschätzte Kosten pro Person: 100.000 Dollar.  Skylon Erfinder haben sich mit Experten aus aller Welt und der UK Space Agency zusammengesetzt, um die Machbarkeit der Pläne zu beurteilen. Bis das Raumfahrzeug Wirklichkeit wird, dürften nach Schätzung der Verantwortlichen leider noch rund zehn Jahre vergehen. Modelle können Sie sich aber schon mal in unserer Bildergalerie ansehen:  
Extrasolar planet HD 189733b
www.magazine.web.de/de/themen/wissen/bildergalerien/bilder/4267326.html 
Forscher sind sich sicher: Auf einem der zahlreichen Exoplaneten ist Leben möglich (hier ist eine Zeichnung des HD 189733b zu sehen).
© ESA/ NASA/ UCL (G. Tinetti) Gibt es irgendwo in den Weiten des Universums eine zweite Erde? Diese Frage beschäftigt Forscher, Science-Fiction-Fans und Hobby-Astronomen gleichermaßen. Wenn man sich anschaut, in welch kurzer Abfolge in den vergangenen Jahren Planeten in fernen Sonnensystemen aufgespürt wurden, dann könnte man glauben, dass wir der Antwort sehr nahe sind  
Die Bewohnbarkeitswerte der 370 Exoplaneten wurden dann statistisch analysiert, um abschätzen zu können, mit welcher Wahrscheinlichkeit in den kommenden Jahren ein Erdzwilling entdeckt wird. Dabei praktizierten die beiden Forscher das sogenannte Bootstrappings - eine Methode, bei der immer wieder Stichproben aus der Gesamtmenge herausgenommen und statistisch analysiert werden.  
Die Wissenschaftler gehen bei ihren Berechnungen davon aus, dass bei der Exoplanetenjagd zwei Methoden genutzt werden: die Radialgeschwindigkeitsmessung und die Transitmethode "Natürlich ist es heikel, den wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt in der Zukunft vorherzusagen", schreiben die beiden. Es gebe viele Beispiele aus der mit falschen Vorhersagen aus der Vergangenheit.  
Ausdrücklich verweisen Laughlin und Arbesman jedoch auf das Mooresche Gesetz in der Informatik. Es besagt, dass sich die Leistungsfähigkeit von Computerchips alle zwei Jahre verdoppelt. Dieses Gesetz gilt verblüffenderweise seit Jahrzehnten - und Experten gehen davon aus, dass es auch in den kommenden Jahren die Chipentwicklung beschreibt.  
Ob es aber auch ein Mooresches Gesetz für wissenschaftliche Entdeckungen gibt, werden die kommenden Monate und Jahre zeigen. Vom Weltraumteleskop Kepler, das ausdrücklich zur Planetensuche gebaut und ins All geschossen wurde, erwarten die beiden Forscher nicht unbedingt den Durchbruch bei der Fahndung nach Erdzwillingen. Noch sei nicht sicher, ob man mit der verwendeten Technik, der photometrischen Transitmethode, überhaupt Planeten mit hohen Bewohnbarkeitswerten gefunden werden könnten. Zudem seien die Zahlen über bisher entdeckte Exoplaneten zu klein, um sie statistisch auswerten zu können.  

http://web.de/
Sauerstoff im All entdeckt

Rhea, einer der 31 Saturnmonde, ist nicht nur eisbedeckt - sondern hat eine 
Atmosphäre aus Sauerstoff und CO2. Woher das Kohlendioxid 
stammt, ist aber noch ein Rätsel.  
Der Saturnmond Rhea besitzt eine eigene, dünne Atmosphäre aus Sauerstoff 
und Kohlendioxid. Das zeigen Daten, welche die Raumsonde Cassini im 
März bei einem Vorbeiflug am zweitgrößten Mond des Saturn gesammelt 
und die ein internationales Forscherteam jetzt ausgewertet hat.  
Der Sauerstoff der Gashülle entsteht höchstwahrscheinlich, wenn 
elektromagnetische Strahlung auf das Wassereis der Oberfläche 
trifft und es zersetzt. Die Herkunft des Kohlendioxids ist für die 
Forscher weniger klar: Es könnte bei der Oxidation organischer 
Moleküle entstehen oder aber aus dem Oberflächeneis ausgasen. 
Die Atmosphäre sei bisher übersehen worden, weil sie so dünn 
sei, dass sie bei vorherigen Messungen gar nicht habe erfasst 
werden können, schreiben Ben Teolis vom Southwest Research 
Institute im texanischen San Antonio und seine Kollegen im 
Wissenschaftsmagazin Science.  
Spähroboter sendet spektakuläre Daten von Saturnmond Rhea.
Cassini" entdeckt Sauerstoff-Atmosphäre um Rhea.  
Der Spähroboter "Cassini" hat überraschende Daten auf die Erde gefunkt: Rhea, einer der 31 Saturnmonde, ist nicht nur eisbedeckt - sondern hat eine Atmosphäre aus Sauerstoff und CO2. Woher das Kohlendioxid stammt, ist für die Astronomen aber noch ein Rätsel.  

Saturnmond Rhea hat eine Atmosphäre aus Sauerstoff und CO2. Rechts ist der Ringplanet Saturn zu sehen. © dpa http://images.ui-portal.de/images/160/11653160,pd=2,mxw=720,mxh=528.jpg

Der Saturnmond Rhea besitzt eine eigene, dünne Atmosphäre aus Sauerstoff und Kohlendioxid. Das zeigen Daten, welche die Raumsonde "Cassini" im März bei einem Vorbeiflug am zweitgrößten Mond des Saturn gesammelt und die ein internationales Forscherteam jetzt ausgewertet hat.

Der Sauerstoff der Gashülle entsteht höchstwahrscheinlich, wenn elektromagnetische Strahlung auf das Wassereis der Oberfläche trifft und es zersetzt. Die Herkunft des Kohlendioxids ist für die Forscher weniger klar: Es könnte bei der Oxidation organischer Moleküle entstehen oder aber aus dem Oberflächeneis ausgasen. Die Atmosphäre sei bisher übersehen worden, weil sie so dünn sei, dass sie bei vorherigen Messungen gar nicht habe erfasst werden können, schreiben Ben Teolis vom Southwest Research Institute im texanischen San Antonio und seine Kollegen im Wissenschaftsmagazin "Science".

Bereits vor der Auswertung der neuen Daten gab es den Verdacht, Rhea könnte eine sauerstoffhaltige Atmosphäre besitzen - solche Gashüllen waren auf den eisbedeckten Jupitermonden Europa und Ganymed entdeckt worden. Der Sauerstoff entsteht dort durch das Einwirken von Strahlung auf das gefrorene Wasser, das sich dabei zersetzt. In die Atmosphäre gelangt er durch das Bombardement mit geladenen Teilchen, die sich im Einflussbereich des Magnetfelds - der sogenannten Magnetosphäre - von Jupiter bilden. Etwas Ähnliches, so die Vermutung der Wissenschaftler, könnte es auch auf den eisbedeckten Monden Saturns geben, die sich in dessen Magnetosphäre befinden

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Mehrere mögliche Kohlendioxid-Quellen  
Als "Cassini" Rhea in einer extrem geringen Höhe von nur 97 Kilometern überflog, bestätigte sich diese Vermutung: Ein spezielles Massenspektrometer an Bord der Raumsonde registrierte Signale von Sauerstoff und - eher unerwartet - von Kohlendioxid. Der Sauerstoff bildet sich vermutlich ähnlich wie bei den Jupitermonden.  
Es sei wahrscheinlich, dass der größte Teil des auf Rhea vorkommenden Sauerstoffs noch im Eis eingeschlossen sei und jeweils nur ein kleiner Teil als Gas in die Atmosphäre entwische, spekulieren die Forscher. Für das Kohlendioxid kommen gleich mehrere Quellen infrage. Es könnte zum Beispiel ebenfalls bereits im Eis vorhanden sein und nach und nach ausgasen. Alternativ entsteht es möglicherweise erst auf der Oberfläche des Mondes durch die Reaktion oxidierender Substanzen mit organischen Molekülen oder kohlenstoffhaltigen Mineralien. Letztere könnten dabei entweder Teil von Rheas Geologie sein oder sie gelangten in Form von Mikrometeoriten auf die Oberfläche.

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Astronomen bestaunen Super-Erde  © J. Pinfield 

Der neu entdeckte Planet HD 40307 g könnte über flüssiges Wasser und eine stabile 
Atmosphäre verfügen. Auf der Suche nach potenziell lebensfreundlichen Himmelskörpern 
außerhalb des Sonnensystems ist er damit ein vielversprechender Kandidat. Hier sind HD 
40307 g (links), zwei seiner Geschwister und der Stern, um den sie kreisen, künstlerisch 
dargestellt. Im Sternbild Pictor, etwa 42 Lichtjahre von der Erde entfernt, liegt der Stern
HD 40307. Er ist etwa ein Fünftel leichter als unsere Sonne, an der Oberfläche außerdem 
etwas kühler - und wird von sechs Planeten umkreist. Einer von ihnen fasziniert Astronomen 
nun besonders: HD 40307 g hat genau den richtigen Abstand zu seinem Zentralgestirn, damit 
auf seiner Oberfläche milde Temperaturen herrschen könnten - und damit lebensfreundliche 
Bedingungen mit flüssigem Wasser und einer stabilen Atmosphäre. "Es gibt keinen Grund,  
weshalb der Planet kein erdähnliches Klima entwickeln kann", sagt Guillem Anglada-Escudé 
von der Universität Göttingen. Zusammen mit Kollegen, darunter Mikko Tuomi von der Universität 
im britischen Hertfordshire, berichtet er in einer kommenden Ausgabedes Fachblatts "Astronomy 
and Astrophysics" von der Entdeckung: Drei Gesteinsplaneten des Systems hatten Astronomen bereits im Jahr 2008 gefunden, drei weitere konnte das Wissenschaftlerteam jetzt identifizieren. 
Und unter diesen Neufunden ist HD 40307 g. Mit einer Masse, die etwa siebenmal so groß ist 
wie die der Erde, gehört der Planet zu den sogenannten Super-Erden. Solche Gesteinsplaneten 
sind definitionsgemäß zwar schwerer als die Erde, aber leichter als Uranus, der kleinste Vertreter 
der per se sehr viel größeren Gasplaneten. HD 40307 g benötigt für einen Umlauf um seinen Stern 
etwa 200 Tage und befindet sich in einem Abstand zu ihm, der knapp zwei Drittel der Distanz
zwischen Erde und Sonne beträgt. Damit liegt er mitten in der sogenannten habitablen Zone seines 
Sterns, also in einer Entfernung, in der er genau so viel Energie von seiner Sonne abbekommt, dass 
auf ihm günstige Bedingungen für Leben herrschen könnten.

Erde mit Asteroiden http://web.de/ 
Erde hat zweiten Begleiter im All 
Trojanischer Asteroid neben Mond zweiter Mitreisender  
London (dpa) - Die Erde hat neben dem Mond einen weiteren Begleiter auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne. Es ist ein sogenannter trojanischer Asteroid von etwa 300 Metern Durchmesser. 

trojanischer Asteroid
So werden Himmelskörper genannt, die auf der gleichen Umlaufbahn wie ein Planet um die Sonne kreisen, jeweils in der Nähe eines von zwei bestimmten Bahnpunkten. Während trojanische Satelliten von Mars, Jupiter und Neptun seit langem bekannt sind, konnte jetzt erstmal auch für die Erde ein solcher Mitreisender gefunden werden. Das berichtet Martin Connors von der Athabasca Universität in Kanada in der britischen Fachzeitschrift Nature.
Erde mit Asteroiden
Die Erde teilt sich ihre Umlaufbahn mit einem Asteroiden (Illustration: Paul Wiegert, The University of Western Ontario Planetary). © dpa
Nach den Gesetzen der Himmelsmechanik gibt es auf der Umlaufbahn eines Planeten mehrere besondere Punkte, die nach einem französischen Mathematiker als Lagrange-Punkte bezeichnet werden. Auf zwei dieser Punkte, die ein gutes Stück vor und hinter dem Planeten liegen, kommen die Schwerefelder der Sonne und des Planeten so zusammen, dass kleine Himmelskörper hier eine stabile Umlaufbahn finden können. Da die Asteroiden, die dem Jupiter an diesen Punkten voraus- oder hinterhereilen, nach Figuren des trojanischen Krieges benannt wurden, heißen alle Brocken mit diesen speziellen Umlaufbahnen trojanische Asteroiden. Seit langem wurden solche Asteroiden auch auf der Erdumlaufbahn vermutet, da sie sich aber immer auf der der Sonne zugewandten Seite der Erde bewegen, konnten sie bisher nicht beobachtet werden. Martin Connors und seine Mitarbeiter durchforsteten jetzt die Infrarot-Daten des 2009 gestarteten WISE-Satelliten (Wide-field infrared survey explorer) der Nasa. Dabei stießen sie auf einen mehrere hundert Meter großen Asteroiden, der sich in einer regelmäßigen Umlaufbahn um den vorderen, also der Erde auf ihrer Bahn vorauseilenden Lagrange-Punkt befindet. Diesen Punkt umkreist er während seiner Bahn um die Sonne. Nach Berechnungen der Wissenschaftler könnte dieser kombinierte Umlauf des Asteroiden "2010 TK 7" seit mindestens 10 000 Jahren stabil sein ...  jetzt lesen

https://web.de/

Astronomen haben den bislang fernsten Galaxienhaufen erspäht. 
Er ist 9,6 Milliarden Lichtjahre entfernt und stammt damit aus den
Anfängen des Kosmos, der rund 13,7 Milliarden Jahre alt ist.  
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Raumfahrt: Boeing will Touristen ins All fliegen  
Boeing steigt ins Geschäft mit Weltraumtouristen ein: Im Auftrag der Nasa entwickelt der US-Konzern eine siebensitzige Raumkapsel. Die Weltraumbehörde benötigt aber offenbar nur vier Plätze - auf den übrigen drei könnten zahlende Kunden Platz nehmen. Fluggesellschaften achten penibel darauf, dass möglichst jeder Sitzplatz in einem Flugzeug verkauft wird. Eine solche Profitmaximierung plant der US-Konzern Boeing nun auch bei Flügen ins Weltall. Das Unternehmen entwickelt gerade im Auftrag der Nasa eine Raumkapsel, die Platz für bis zu sieben Astronauten bietet. Frühestens im Jahr 2015 könnte das Raumschiff mit dem Namen CST-100 Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS fliegen. Nach derzeitiger Planung braucht die Nasa jedoch nur vier Plätze in der Kapsel. Die übrigen drei Sitze möchte Boeing dann gemeinsam mit der Firma Space Adventures Weltraumto teilen. Siehe: http://w3.pcwelt.de/red.php?r=959690374365943&lid=90343&ln=13 

 


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Vielen dank  für Ihren Besuch: Ich hoffe das galaxylinks Ihren gefallen hat  und wenn ja bitte weiter sagen. Besuchen. Sie  mich bald  wieder. Ihr  Helmut Birkholz